Die US-Börsenaufsicht SEC hegt nun einem Artikel des Wall Street Journal zufolge tatsächlich den Verdacht, dass die Herabstufung der US-Bonität bereits vor der offiziellen Verkündung durchgesickert war.
Der Verdacht von Insidergeschäften liegt nahe
Nachdem die Nachricht am Wochenende nach Freitag, dem 5. August raus war, rauschten die Märkte am darauffolgenden Montag erst richtig nach unten. So stürzte der Dow Jones um fast 6 % in die Tiefe.
Doch bereits bevor die USA ihre Spitzennote bei der Kreditwürdigkeit verloren, befanden sich die Märkte im freien Fall. Die Hälfte der letztendlichen Kursverluste war zu diesem Zeitpunkt bereits erreicht.
Damit liegt der Verdacht nahe, dass die Herabstufung des Ratings schon vor der offiziellen Verkündung durchgesickert war.
Insidergeschäfte als möglicher Auslöser des Crashs
Gleich am ersten Tag nach meinem Urlaub berichtete ich bereits von entsprechenden Gerüchten über diese SEC-Untersuchung und führte die Insidergeschäfte als möglichen Auslöser für den Crash am Aktienmarkt an.
Mal sehen, wie die Untersuchungen der SEC enden. Beweise für die Insidergeschäfte zu finden, dürfte jedoch schwierig werde.
Anbei der Link:
http://online.wsj.com/article/SB10001424053111904106704576581133063805062.html?KEYWORDS=sec
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen